Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit
Vorwort
Hinführung
1. Die Kirchen wollen nicht selbst Politik machen, ...
2. Die Qualität der sozialen Sicherung und das Leistungsvermögen ...
3. Die Soziale Marktwirtschaft braucht eine strukturelle und moralische Erneuerung.
4. In der sozialen Sicherung spricht nichts für einen Systemwechsel, ...
5. Die vordringlichste Aufgabe der Wirtschafts- und Sozialpolitik ist ...
6. Der Sozialstaat dient dem sozialen Ausgleich.
7. Der Sozialstaat muß so weiterentwickelt werden, daß ...
8. Die Ungleichheit der Lebensverhältnisse im Westen und im Osten Deutschlands wird ...
9. Die Menschen teilen die Welt mit den anderen Geschöpfen Gottes. Deutschland lebt in der Welt zusammen mit anderen Ländern. Solidarität und Gerechtigkeit sind unteilbar.
10. Das Wort der Kirchen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Deutschland ist kein letztes Wort.
1. Der Konsultationsprozeß
1.1 Zeit des Wandels und der Erneuerung
1.2 Anlage und Verlauf des Konsultationsprozesses
1.3 Ergebnisse und Wirkungen des Konsultationsprozesses
2. Gesellschaft im Umbruch
2.1 Lang anhaltende Massenarbeitslosigkeit
2.2 Krise des Sozialstaats
2.3 Ökologische Krise
2.4 Europäischer Integrationsprozeß
2.5 Globale Herausforderungen
3. Perspektiven und Impulse aus dem christlichen Glauben
3.1 Die Frage nach dem Menschen
3.2 Weltgestaltung aus dem christlichen Glauben
3.3 Grundlegende ethische Perspektiven
5. Ziele und Wege
5.1 Arbeitslosigkeit abbauen
5.2 Den Sozialstaat reformieren
5.3 Den ökologischen Strukturwandel voranbringen
5.4 Die europäische Einigung vertiefen und erweitern
5.5 Verantwortung in der Einen Welt wahrnehmen
6. Aufgaben der Kirchen
6.1 Das eigene wirtschaftliche Handeln der Kirchen
6.2 Weltgestaltung und Verkündigung
6.3 Der Dienst der Kirchen für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit
© 2001 by Ulrich Schmitthenner
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