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6.3. Angebot


(7) Mit vielen Menschen anderer Denkweisen und Traditionen verbindet uns die Sehnsucht nach Frieden. Wir möchten mit ihnen gemeinsame Schritte tun. Was bringt uns auf den Weg der Hoffnung?
Wir glauben an Gott, der uns durch Jesus Christus den Weg zu Frieden und Versöhnung gezeigt hat. »Er selbst ist unser Frieden. Er vereinigte Juden und Heiden und riß durch sein Sterben die trennende Wand der Feindschaft nieder« (Eph 2,14). Christus ist Gottes Schalom für eine zerrissene Menschheit. In der Nachfolge Christi ist uns aufgetragen, Feindschaften zu überwinden und Feinde zu versöhnen. Wir müssen uns gegenseitig helfen, friedensfähig zu werden. Dazu ist Friedenserziehung in allen Bereichen unseres Zusammenlebens nötig.
Jesus hat uns in der Bergpredigt die Feindesliebe gelehrt und sie vorgelebt. Er machte deutlich, daß Liebe mehr ausrichten kann als Haß. Feindesliebe sieht in Feindschaft etwas Vorläufiges. Sie versucht, sich in das Denken und Fühlen des Gegners hineinzuversetzen (»Lerne in den Mokassins des anderen zu gehen« - indianisches Sprichwort). Sie tut den ersten Schritt. Sie ermöglicht so Ent-Feindung der Feinde.

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