10. Das Wort der Kirchen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Deutschland ist kein letztes Wort.
(34) Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland und die Deutsche Bischofskonferenz
verantworten das vorgelegte Wort. Sie haben in der Vorbereitung die Beiträge
des Konsultationsprozesses sorgfältig ausgewertet, auf unterschiedliche
Stimmen aufmerksam gehört und die dabei geltend gemachten Argumente abgewogen.
Das Wort, das daraus entstanden ist, kann der Natur der Sache nach keine abschließende
Stellungnahme sein. Rat der EKD und Deutsche Bischofskonferenz laden zur kritischen
Auseinandersetzung ein. Das Wort ist Teil in dem weitergehenden öffentlichen
Gespräch, welchen vorrangigen Zielen das wirtschaftliche und soziale Handeln
verpflichtet sein muß und auf welchen Wegen diese Ziele am besten zu erreichen
sind.
weiter
|