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I. Gerechtigkeit, Frieden und Militarismus


3.5. Den Bedrohungen des Friedens und Überlebens begegnen

 

Metropolit Paulos GREGORIOS bedauert bei der Einführung des Berichts, daß in der Fachgruppe weniger Teilnehmer aus Asien und Afrika als aus Westeuropa vertreten waren, und hofft, daß das Schwergewicht dadurch nicht verschoben wurde. Der theologische Teil, über die Grundlagen des Friedens in der Bibel, sei aus Platzgründen gestrichen worden, die meisten Teilnehmer in der Gruppe seien dafür gewesen, die Theologie herauszulassen. Der Stellvertretende Vorsitzende der Gruppe, Bischof JOHN HABGOOD (Kirche von England) verweist noch einmal auf die Verbindung mit anderen Berichten. "Militarismus, Technologie, internationale Geschäftswelt, Wirtschaftsprobleme, Sicherheit, Ökologie und Entwicklung sind keine Einzelfragen, sondern bilden ein Paket. So gehören auch die Teile 1 und 2 des Berichts - obwohl getrennt vorbereitet - zusammen". Professor JOSEF SMOLIK (Evang. Kirche der Böhmischen Brüder) fordert Verständnis jenseits von Propaganda, damit so die gegenseitige Furcht abgebaut wird. Frau Dr. ADEBISI SOWUNMI (Kirche der Provinz von Nigeria) will die Rolle der Frau in der Dritten Welt stärker eingebracht sehen. Die theologische Grundlage soll nach Ansicht mehrerer verstärkt werden. Umstritten sind die Anklagen gegen nationale Sicherheit, Verteidigung der Demokratie und der "freien Welt". Unterschiedlich eingeschätzt wird moderne Technologie in Dritte-Welt-Ländern: Dr. AARON TOLEN (Presbyterianische Kirche, Kamerun) fordert angemessene Technologie, Bischof VICTOR PREMASAGAR (Kirche von Südindien) möchte zum Ausdruck bringen, daß die Menschen durch Forschung und Studium der Technik neues Leben suchen. Metropolit Gregorios weist den Vorwurf zurück, das Dokument stehe auf der Grundlage des Konzepts des "gerechten. Krieges", der von dem Mennoniten Dr. JOHN H. YODER (USA) vorgebracht worden war. Der Bericht erhält, nachdem sich in der Abstimmung einige dagegen ausgesprochen und einige enthalten haben, die folgende Fassung.

 

I. Gerechtigkeit, Frieden und Militarismus

1. Christus, das Leben der Welt, ist unser Friede (Eph 2,14). Unsere Hoffnungen auf eine Welt, wo Leben nicht von atomarer Vernichtung oder vom langsamen Hungertod bedroht ist, auf eine Welt, wo Gerechtigkeit und Frieden Hand in Hand gehen, gründen sich auf Jesus Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen, der über die Mächte des Bösen und des Todes gesiegt hat und der deshalb den letztgültigen Triumph der Ungerechtigkeit und des Krieges nicht zulassen wird. Wahrer Friede kommt nur von Gott, der das Wirken des Menschen zu Gottes Ehre auslegen kann (Ps 76,1 1). Wahrer Friede ist mehr als Abwesenheit von Krieg, er bedeutet, daß die Beziehung zwischen Liebe, Mitleiden und Gerechtigkeit wiederhergestellt ist.

2. Gottes Geist wirkt durch Menschen und Völker, wenn sie sich Gottes Leitung öffnen und Frieden suchen. Auch die Christen werden oft schuldig, weil sie ihre "Feinde" hassen und nach Vergeltung verlangen, weil sie Spaltung und Zwietracht säen. Frieden in der Welt kann nicht allein durch menschliche Bemühungen zustande kommen. Wenn wir jedoch unseren aufrichtigen Wunsch nach Frieden in bestimmten Aktionen bezeugen, dann kann Gottes Geist unsere schwachen Anstrengungen benutzen, um die Reiche dieser Welt dem Reich Gottes ein Stück näher zu bringen.

3. Wir stellen fest, daß ungerechter Friede unerträglich sein kann. Viele von uns sind erst vor kurzem von dem ungerechten Frieden des Kolonialismus befreit worden. Andere stehen mitten im Kampf um Befreiung von einer Ungerechtigkeit, die Frieden ausschließt, von Regierungssystemen, die sich auf brutale Gewalt, auf Folter, Mord und sogar auf Versuche von Völkermord stützen. Friede, der auf Rassismus, Sexismus, Herrschaft, Habgier und Militarismus beruht, kann nicht der Friede sein, nach dem Christen streben.

Gemeinsame Sicherheit

4. Die Menschen haben ein Recht darauf, in Sicherheit zu leben. Das schließt wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit für alle, den Schutz und die Verteidigung des Lebens in dem politischen Bereich ein, der ihnen dieses Recht garantieren soll. Jeder Staat hat ein Recht darauf, sich gegen Angriffe von außen zu sichern und zu schützen, solange er dabei nicht die Sicherheit anderer Staaten gefährdet.

5. Die derzeitigen Vorstellungen von nationaler Sicherheit müssen in Frage gestellt werden, wenn sie mit den Forderungen nach Gerechtigkeit unvereinbar sind, über das erforderliche Maß an legitimer Verteidigung hinausgehen oder nach wirtschaftlicher, politischer oder militärischer Herrschaft über andere streben. Die herrschenden Doktrinen nationaler Sicherheit führen zur Kriegsvorbereitung, die für Staaten und Gesellschaften fast schon zum normalen Leben gehört. Die Militarisierung der Bevölkerung einschließlich der Kinder verzerrt die Prioritäten im politischen, sozialen und kulturellen Leben und sucht häufig, die systematische Verletzung der Menschenrechte im Namen der nationalen Sicherheit zu legitimieren.

6. Das gilt auch auf internationaler Ebene. Solange wirtschaftliche Ungerechtigkeit zwischen den Völkern herrscht, kann internationale Sicherheit auf Dauer weder durch kollektive Sicherheitssysteme noch allein durch Abkommen zur Waffenreduzierung erreicht werden. Nur durch eine gemeinsame Anstrengung aller Nationen der Welt kann verläßliche internationale Sicherheit gewährleistet werden.

7. Kein Staat kann Sicherheit auf Kosten anderer erreichen, indem er etwa militärische Überlegenheit anstrebt oder sich in das Leben anderer Staaten einmischt. Abschreckung oder ein Frieden, der auf Angst beruht, sollten durch ein Konzept der gemeinsamen Sicherheit für alle ersetzt werden, das die Sicherheit der Bevölkerung innerhalb eines jeden Staates einschließt.

8. Gemeinsame Sicherheit schließt ein:

  1. Achtung der legitimen Rechte aller Staaten und Völker;
  2. Förderung gegenseitigen Verstehens und Wertschätzens zwischen verschiedenen Kulturen, Religionen und Ideologien durch offene Kommunikation, Zurückweisung von auf Mißtrauen und Angst abzielender Propaganda und Förderung vertrauensbildender Maßnahmen;
  3. breite internationale Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technik, Wirtschaft und Kultur;
  4. Umstellung aller Volkswirtschaften von militärischer auf zivile Produktion;
  5. Nutzung und Stärkung der Vereinten Nationen und anderer internationaler Institutionen mit ähnlichen Zielen;
  6. Ausarbeitung geeigneter völkerrechtlicher Übereinkünfte und Schaffung juristischer Instanzen zur Beilegung internationaler Konflikte und zur Durchsetzung der getroffenen Entscheidungen;
  7. Verbesserung der Mechanismen zur friedlichen Beilegung internationaler Konflikte.

Das Verhältnis zwischen Militarismus und wirtschaftlicher Ungerechtigkeit

9. Wir glauben, daß zwischen der gegenwärtigen militärischen Aufrüstung und dem Wettrüsten einerseits und den Praktiken der ungerechten Weltwirtschaftsordnung andererseits ein wesentlicher Zusammenhang besteht. Der weltweite Trend zur Militarisierung ist nicht lediglich eine Folge der Auseinandersetzung und Spannung zwischen den Supermächten, sondern auch Ausdruck des Wunsches, die neuen Kräfte, die für eine gerechtere Weltordnung eintreten, zu unterdrücken. Gerade diese Spannung stellt eine fundamentale Bedrohung für den Frieden dar. Obwohl die Völker nach einer gerechteren Ordnung streben und ihre Erwartungen als legitim unterstützt werden, setzen die Großmächte weiterhin ihre militärische Überlegenheit ein, um die ungerechte Ordnung, d.h. ihre eigenen Interessen zu schützen. Die Verteidigung dieser Interessen kann oft bemäntelt sein mit Argumenten für nationale Sicherheit, Aufrechterhaltung von Gesetz und Ordnung, Verteidigung der Demokratie, Schutz der "freien Welt", Notwendigkeit, den Einflußbereich aufrechtzuerhalten und manchmal sogar mit der Sache des Friedens.

10. Folgende Faktoren fördern den Militarismus: Technologische Fortschritte, die die Schlagkraft und Stärke der Streitkräfte und Polizeitruppen erhöhen; die wachsende Verschmelzung von militärischem und zivilem Bereich; die bewußte Verstärkung der psychologischen Verunsicherung, um den Erwerb zusätzlicher Waffen zu rechtfertigen; das wachsende Netz des internationalen Waffenhandels; die alarmierende Zunahme von ausländischen Militärstützpunkten; der heillose Wettlauf zwischen den USA und der UdSSR, militärische und technologische Überlegenheit zu gewinnen, die Schaffung und Aufrechterhaltung von Einflußsphären durch die wichtigsten entwickelten Staaten und einige Zwei-Drittel-Welt-Staaten; die krankhafte Selbstsucht und das Prestigestreben gewisser politischer Führer; religiöser Fanatismus.

11. Der Waffenhandel ist eine neue Form der Einmischung, durch die Herrschaftsverhältnisse aufrechterhalten und weiterentwickelt und Unterdrückung und Verletzungen der Menschenrechte begünstigt werden. Militarismus führt dazu, daß in allen Ländern in riesigem Umfang menschliche und materielle Ressourcen für die Forschung und Produktion im militärischen Bereich aufgewendet werden, anstatt sie vorrangig zur Deckung der Bedürfnisse für menschliche Entwicklung zu verwenden. Dieser Prozeß scheint der politischen Kontrolle bereits entglitten zu sein.

12. Während der Widerstand gegen die Atomwaffen wächst, wird die Entwicklung neuer nicht-atomarer oder sogenannter konventioneller Massenvernichtungsmittel erschreckend rasch vorangetrieben, ohne öffentliches Aufsehen zu erregen. Die Kirchen sollten diese Vorgänge näher untersuchen und dafür sorgen, daß die Öffentlichkeit sie richtig einschätzt und ihnen nötigenfalls Widerstand entgegensetzt.

Atomwaffen, Doktrinen und Abrüstung

13. Es würde dem Thema der Sechsten Vollversammlung - "Jesus Christus, das Leben der Welt" - auf unerträglich böse Art widersprechen, wenn Atomwaffen und -doktrinen unterstützt werden, die das Leben der Welt bedrohen. Die Vollversammlung bekräftigt die Überzeugung, die das öffentliche Hearing über Atomwaffen und Abrüstung 1981 in Amsterdam zum Ausdruck gebracht hat und die 1982 vom Zentralausschuß den ÖRK-Mitgliedskirchen anempfohlen wurde, nämlich:

"Wir glauben, daß für die Kirche die Zeit gekommen ist, klar und deutlich zu erklären, daß sowohl die Herstellung und Stationierung als auch der Einsatz von Atomwaffen ein Verbrechen gegen die Menschheit darstellen und daß ein solches Vorgehen aus ethischer und theologischer Sicht verurteilt werden muß" (Zentralausschuß-Protokoll 1982, S. 75).

Ferner schlagen wir vor, eine weltweite Übereinkunft zu schaffen, durch die Atomwaffen und atomare Kriegführung zu unrechtmäßigen Mitteln erklärt und als Verstoß gegen das Völkerrecht verurteilt werden.

14. Die nukleare Abschreckung muß nunmehr als strategische Doktrin, die im Namen der Sicherheit und Kriegsverhütung Atomwaffen gerechtfertigt hat, grundsätzlich verworfen werden, da sie im Widerspruch zu unserem Glauben an Jesus Christus steht, der unser Leben und unser Friede ist. Atomare Abschreckung ist moralisch unvertretbar, weil ihre Glaubwürdigkeit darauf beruht, daß der Einsatz von Atomwaffen tatsächlich beabsichtigt ist: Wir sind der Überzeugung, daß jegliche Absicht, Massenvernichtungswaffen einzusetzen, eine zutiefst unmenschliche Verletzung des Sinnes und Geistes Christi, der in uns sein sollte, ist. Wir wissen, daß viele Christen und auch andere ernsthaft glauben, daß Abschreckung die Sicherung des Friedens und der Stabilität auf dem Weg zur Abrüstung wenigstens vorläufig gewährleistet. Wir müssen mit jenen Verfechtern einer vorläufigen Abschreckung zusammenarbeiten, die es mit der Abrüstung wirklich ernst meinen. Die wachsende Wahrscheinlichkeit eines Atomkrieges und das Schreckgespenst eines völlig außer Kontrolle geratenen Rüstungswettlaufes haben die grausamen Illusionen eines solchen Glaubens an die Abschreckung zerstört.

15. Atomare Abschreckung kann niemals Grundlage eines echten Friedens sein. Sie ist die Antithese zum letztgültigen Glauben an eine Liebe, die die Angst vertreibt. In vergeblicher Suche nach Stabilität heizt sie den Rüstungswettlauf an. Sie übersieht die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und psychologischen Dimensionen der Sicherheit und vereitelt Gerechtigkeit durch die Aufrechterhaltung des Status quo in der Weltpolitik. Sie macht die Selbstbestimmung der meisten Völker in Fragen ihrer eigenen Sicherheit und ihres Überlebens zunichte und verschlingt Mittel, die eigentlich der Befriedigung der menschlichen Grundbedürfnisse dienen sollten. Sie ist das Gegenteil von Abrüstung, denn sie verherrlicht Gewaltandrohung und rechtfertigt die Entwicklung neuer Massenvernichtungsmittel; sie dient der Weiterverbreitung von Atomwaffen, indem sie die im Vertrag über die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen auf Treu und Glauben geleisteten Abrüstungsversprechen dauernd bricht und dadurch andere Regierungen verleitet, ebenfalls atomar aufzurüsten. Durch die Strategien des Erstschlags und des begrenzten Atomkrieges gerät sie immer mehr in Mißkredit, denn diese lassen ernsthafte Zweifel an ihrer Verläßlichkeit aufkommen.

16. Wir fordern unsere Mitgliedskirchen dringend auf, ihre Mitglieder dahingehend zu beeinflussen, daß sie Atomwaffen zu unrechtmäßigen Mitteln erklären und die Abschreckung entmythologisieren.

17. Unterdessen bekräftigen wir unsere Unterstützung für die folgenden spezifischen Maßnahmen:

  1. beiderseitiges und kontrollierbares Einfrieren von Entwicklung, Erprobung, Herstellung und Stationierung von Atomwaffen und Trägersystemen;
  2. Abschluß eines umfassenden Teststopp-Abkommens;
  3. baldigen und erfolgreichen Abschluß der Genfer Verhandlungen zwischen den USA und der UdSSR über eine wesentliche Verringerung der strategischen Atomwaffen;
  4. Nichtaufstellung von Pershing II und landgestützten Marschflugkörpern, wesentliche Reduzierung sowjetischer Mittelstreckenraketen einschließlich der SS-20 und die erfolgreiche Beendigung der Genfer Verhandlungen über atomare Mittelstreckenwaffen (INF);
  5. Schaffung atomwaffenfreier Zonen, wo immer das möglich ist;
  6. Einstellung aller Atomwaffen- und Raketen-Tests im Pazifik und ein Programm medizinischer und umweltbezogener Hilfe zur Verbesserung des Gesundheitszustandes der Völker im pazifischen Raum, die durch Atomversuche geschädigt sind;
  7. Aushandlung eines Abkommens über die völlige Entmilitarisierung des Weltraums, einschließlich des Verbots aller atomaren Satelliten- und Raketenabwehrsysteme im Weltraum;
  8. Verpflichtung aller Staaten mit Atomwaffen, auf den Ersteinsatz von Atomwaffen zu verzichten;
  9. selbständige, einseitige Initiativen wie ein Moratorium für die Erprobung oder Entwicklung von Atomwaffen; Verzicht auf bestimmte Waffensysteme, Einstellung der Gewinnung spaltbaren Materials zu Rüstungszwecken; oder die Reduzierung bestehender Waffenarsenale oder geplanter Militärausgaben.

Vorschläge an die Mitgliedskirchen

18. Wir schlagen den Kirchen daher vor, daß sie

  • Erziehungsprogramme über Frieden in Gerechtigkeit als integralen Bestandteil einer von der UNO geforderten Welt-Abrüstungs-Kampagne durchführen und unterstützen und sich an alle Menschen wenden, die in der Produktion oder Forschung für militärische Zwecke mitarbeiten;
  • Studienzentren einrichten und unterstützen, um insbesondere positive Alternativen zu Militarismus und militärischer Verteidigung zu formulieren;
  • kontinuierlich und verstärkt Programme für Friedens- und Konfliktforschung nachdrücklich unterstützen und Statistiken und Fakten über Aufwendungen für Rüstung und Entwicklung allgemein zugänglich machen;
  • Verbindung mit den Bewegungen aufnehmen, die dem Militarismus und seinen gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Auswirkungen entgegentreten;
  • das ökumenische theologische Gespräch über die Bedingungen fördern, unter denen ziviler Ungehorsam gerechtfertigt ist, und mögliche gewaltfreie Formen des Protestes untersuchen;
  • diejenigen seelsorgerlich und praktisch unterstützen, die Militarismus bekämpfen und sich aus Gewissensgründen weigern, am Krieg oder an Kriegsvorbereitungen - einschließlich der Herstellung von Atomsprengköpfen und Trägersystemen - teilzunehmen;
  • Bemühungen um eine gerechte Weltwirtschaftsordnung als Grundlage für weltweite Sicherheit unterstützen.

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