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Einführung


Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Verständnis und einer gemeinsamen Vision des Ökumenischen Rates der Kirchen

Kapitel 1:

Einführung

1.1Der fünfzigste Jahrestag der Gründung des Ökumenischen Rates der Kirchen gibt den Mitgliedskirchen die Gelegenheit, ihre ökumenische Berufung erneut zu bekräftigen und ihr gemeinsames Verständnis des Ökumenischen Rates der Kirchen klarer zu formulieren.

Veränderte Verhältnisse - bleibende Verpflichtungen
1.2Die Kirchen haben im Ökumenischen Rat der Kirchen zusammen gearbeitet, zusammen nachgedacht und zusammen Gottesdienst gefeiert. In ihrem unablässigen Bestreben, zusammenzuwachsen gemäßdem Gebet Jesu Christi, daßalle eins seien, damit die Welt glaube (Joh 17,21), wußten sie sich getragen von dem Vertrauen auf den Heilsplan Gottes, in Christus alles zusammenzufassen, was im Himmel und auf Erden ist (Eph 1,10). Zwar wurde ihr gemeinsames Leben im vergangenen halben Jahrhundert manch harter Prüfung unterzogen, doch haben die Kirchen durch Gottes Gnade an dem auf der Gründungsversammlung in Amsterdam 1948 gefaßten Entschluß"Wir haben den festen Willen, beieinander zu bleiben!" bis heute festgehalten.

1.3Zu einem Zeitpunkt, da die Mitgliedskirchen des Ökumenischen Rates der Kirchen gemeinsam die Verheißungen und Herausforderungen eines neuen Jahrhunderts und eines neuen Jahrtausends zu erkennen suchen, befinden sich der ÖRK und die ökumenische Bewegung in einer Phase der Ungewißheit. Es gibt Anzeichen für ein Nachlassen der ökumenischen Begeisterung, für eine wachsende Distanz zwischen dem ÖRK und seinen Mitgliedskirchen sowie für eine in der jungen Generation weitverbreitete Ansicht, daßdie ökumenische Bewegung ihre Lebendigkeit verloren und für die drängenden Probleme der heutigen Zeit keine relevanten Antworten anzubieten habe. Interne Faktoren hindern viele Kirchen daran, die Höhe ihrer finanziellen Unterstützung beizubehalten, was den ÖRK dazu zwingt, seine Tätigkeit einzuschränken; und für einige Mitgliedskirchen bedeutet ihre Mitwirkung in der ökumenischen Gemeinschaft innere Konflikte und sogar drohende Spaltung. Aus allen diesen Gründen wird eine Klärung des gemeinsamen Verständnisses des ÖRK und seiner Rolle innerhalb der ökumenischen Bewegung um so dringender.

1.4Dennoch sollten wir auch an einige der erstaunlichen Veränderungen erinnern, die in diesen ersten fünfzig Jahren im Rat und in der ökumenischen Bewegung stattgefunden haben:

  • 1.4.1die Zahl der Mitgliedskirchen hat sich seit der Vollversammlung in Amsterdam mehr als verdoppelt; heute sind im Rat Kirchen aus sehr verschiedenen Kulturen und christlichen Traditionen vertreten, einschließlich orthodoxer Kirchen und Kirchen aus fast allen protestantischen Traditionen;
  • 1.4.2während zwei Drittel der Gründerkirchen des ÖRK aus Europa und Nordamerika stammten, sind heute beinahe zwei Drittel der Mitgliedskirchen in Afrika, Asien, der Karibik, Lateinamerika, dem Nahen und Mittleren Osten sowie dem Pazifik beheimatet; der Rat ist dadurch eindeutiger zu einer weltumspannenden Einrichtung geworden;
  • 1.4.3die neuen Kirchenräte und anderen ökumenischen Gremien, die auf vielen örtlichen, nationalen und regionalen Ebenen entstanden sind, haben ein wirklich weltweites ökumenisches Netzwerk geschaffen, dem der ÖRK heute als fester Bestandteil angehört;
  • 1.4.4die römisch-katholische Kirche, die bei der Gründung des Ökumenischen Rates der Kirchen bewußt in Distanz zur ökumenischen Bewegung blieb, ist inzwischen vollberechtigtes Mitglied in zahlreichen nationalen ökumenischen Gremien und mehreren regionalen ökumenischen Organisationen und unterhält regelmäßige Arbeitsbeziehungen mit dem ÖRK, speziell durch ihre offizielle Mitgliedschaft in der Kommission für Glauben und Kirchenverfassung;
  • 1.4.5heute arbeiten mehr Frauen im ÖRK mit, und den Stimmen von Frauen wird auf ökumenischen Zusammenkünften mehr Gehör geschenkt;
  • 1.4.6durch das Aufeinander-Zugehen der Kirchen im Rat bildet sich eine gemeinsame Tradition miteinander geteilter Überzeugungen in Fragen des Glaubens, des Lebens und des Zeugnisses heraus, die beginnt, die theologische Reflexion aus streng konfessioneller Sicht zu bereichern;

1.5Der ökumenische Prozeß, der zur Gründung des ÖRK führte, war nicht nur eine Antwort auf den Ruf des Evangeliums zur Einheit der Christen. Er war auch eine Bestätigung des Auftrags zur Mission und zum gemeinsamen Zeugnis und ein Ausdruck der gemeinsamen Verpflichtung zur Förderung von Gerechtigkeit, Frieden und Versöhnung in einer Welt, die im Chaos zu versinken drohte, sich bekämpfte und aufgrund von Rassen- und Klassenunterschieden sowie miteinander in Widerstreit stehenden nationalen Zugehörigkeiten geteilt war.

1.6Die vergangenen fünfzig Jahre haben dem festen Willen dieser Gemeinschaft, in einer geteilten Welt ein glaubwürdiges Zeugnis von der Universalität der Kirche Christi und von Gottes Heilsplan für die ganze Menschheit abzulegen, manch harte Prüfung auferlegt. Oft glichen die Kirchen zu sehr der Welt, haben an deren Zersplitterung teilgehabt und die jeweiligen Feindbilder übernommen und mitunter gar verstärkt. Zuweilen haben jedoch Mitgliedskirchen des ÖRK und mutige Frauen und Männer in diesen Kirchen, selbst in den dunkelsten Stunden des Kalten Krieges, Brücken über die ideologischen Gräben geschlagen.

1.7In diesen fünf Jahrzehnten haben tiefe Veränderungen sowohl in der Welt als auch in den Kirchen stattgefunden. Die größten Probleme haben sich verlagert, was aber nicht bedeutet, daßes sie nicht mehr gibt; und einige von ihnen sind in ihrer neuen Gestalt sogar noch dringlicher als zuvor. Obwohl es praktisch keinen Kolonialismus mehr gibt, finden sich viele der Staaten, die aus den ehemaligen Kolonien hervorgegangen sind, in neuen Abhängigkeiten wirtschaftlicher und politischer Natur wieder, die ihre Bevölkerung in immer größeres Elend stürzen. Obwohl der Kalte Krieg zu Ende ist und das nukleare Wettrüsten eingedämmt werden konnte, werden nach wie vor Kriege ausgetragen. Rassische und ethnische Spannungen haben gewaltsame Konflikte ausgelöst. Obgleich es immer häufiger zu interreligiösen Begegnungen und Gesprächen kommt, wird Religionstreue nach wie vor dazu benutzt, Haßund Gewalt zu schüren. Trotz fast universaler rechtlicher und verfassungsmäßiger Garantien der Religionsfreiheit ist die Situation religiöser Minderheiten, darunter einige christliche Kirchen, heute vielerorts prekär geworden; andernorts werden die Grundsätze selbst, auf denen Religionsfreiheit aufbaut, in Frage gestellt oder haben neue Konflikte entstehen lassen. Dort, wo die brutaleren Formen des Militarismus verschwunden sind, sind sie häufig von verfeinerten, hochtechnologisierten Formen militärischer Vorherrschaft ersetzt worden. Die internationale Solidarität bröckelt, und Angst und Fremdenfeindlichkeit breiten sich aus angesichts der anschwellenden Zahl von Menschen, die auf der Flucht vor Unterdrückung und Bürgerkrieg, chronischer Armut und Arbeitslosigkeit ihre Heimatländer verlassen. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer breiter, und es ist heute so weit, daßman über das Schicksal von immer mehr Millionen Menschen und sogar ganzer Nationen hinwegsieht. Überall nimmt die Gewalt zu, und Kinder und Frauen sind die ersten Opfer. Politische Institutionen auf allen Ebenen genießen immer weniger das Vertrauen der Bürger, die sie für korrupt und wirklichkeitsfremd halten; und sie ordnen ihre Entscheidungsgewalt mehr und mehr den Anforderungen des globalen Business unter, dessen einziger Maßstab der Profit ist, der erzielt werden kann. Dem wachsenden Bewußtsein der Gefahren für die Umwelt der ganzen Erde entspricht nicht der politische Wille, Lebensstil und Produktionsweisen radikal zu verändern. Die heutige globale Krise hat ethische und geistliche Dimensionen, die nicht weniger tief sind als die der Krise, der sich die Welt im Frühstadium der ökumenischen Bewegung gegenübersah. Inzwischen sind allerdings die ethisch-moralischen Grundlagen der menschlichen Gemeinschaft noch zerbrechlicher geworden.

1.8Der Prozeßder zunehmenden Globalisierung stellt neue Anforderungen an die Aufgabe, die sich aus der Zugehörigkeit zur universalen Kirche Christi ergibt. Jede Kirche mußdie Prüfung ihrer ökumenischen Beziehungen mit einer Selbstprüfung beginnen: Hat sie sich in diesem globalen Kontext in ihrem Leben und Zeugnis beständig von der gemeinsamen Berufung zu Einheit, Mission und Dienst leiten lassen? Hat sie aus der Gemeinschaft, die sie erfahren, aus der Tatsache, daßsich ihre gemeinsame Vision geweitet hat, aus den eingegangenen Verpflichtungen die Konsequenzen gezogen? In Wirklichkeit weist vieles darauf hin, daßzunehmender Konfessionalismus die Kirchen darin bestärkt, sich auf Kosten des ökumenischen Engagements auf ihre internen und institutionellen Belange zu konzentrieren. In ihrer Antwort auf den Auftrag zu Mission und Evangelisation übersehen die Kirchen zu oft ihre Verpflichtung zum gemeinsamen Zeugnis und bewirken oder fördern dadurch Spaltungen innerhalb der Christenheit. Während Christen und Kirchen für die Rechte und Menschenwürde der Marginalisierten und von der Gesellschaft Ausgegrenzten eintreten sollten, gibt es beschämende Beispiele der Komplizenschaft mit Strukturen sozialer und wirtschaftlicher Ungerechtigkeit. Und auch der Ökumenische Rat hat in seinem Engagement für Gerechtigkeit und Menschenrechte nicht vermocht, überall nach denselben Kriterien zu sprechen und zu handeln.

1.9Viele Kirchen und christliche Gemeinschaften, darunter solche, deren Zeugnis von vitaler Bedeutung ist und die sehr schnell wachsen, sind außerhalb der Gemeinschaft der formellen ökumenischen Gremien geblieben. Neue Gründe für Spaltungen sind in und unter den Kirchen entstanden. In einigen Kirchen haben sich Dinge, die ökumenisch gesagt oder getan wurden, als so umstritten erwiesen, daßdas ökumenische Engagement als solches als häretisch oder sogar antichristlich abgelehnt wird. Auf allen Ebenen, von der lokalen bis zur globalen, ist es vorgekommen, daßsich Kirchen und ökumenische Gremien in Konkurrenz zueinander befanden anstatt miteinander zusammenzuarbeiten.

Neuorientierung unseres Verständnisses
1.10Diese Einschränkungen, Rückschläge und Versäumnisse rufen die ökumenische Bewegung und die Gemeinschaft der Kirchen im Ökumenischen Rat der Kirchen auf der Schwelle zu einem neuen Jahrtausend zur Buße und Umkehr, zur Erneuerung und Neuausrichtung auf. Wenn sich eine neue Generation die Verpflichtung von Amsterdam zu eigen machen soll, dann mußes zu einer Neuorientierung unseres Verständnisses von der Stellung und Rolle des ÖRK innerhalb der ökumenischen Bewegung kommen. Welches sind die besonderen Merkmale unserer ökumenischen Verpflichtung, die sie von den vielen Initiativen der Zusammenarbeit, die sich in der zivilen Gesellschaft beobachten lassen, unterscheidet, wenngleich sie in Bezug dazu steht? Welche besondere Rolle spielt der ÖRK als Organisation in den Beziehungen zu anderen Partnern in der ökumenischen Bewegung? Wie hat sich das Verständnis der Ziele und der "gemeinsamen Berufung" des ÖRK im Licht der Erfahrungen dieser fünf gemeinsam erlebten Jahrzehnte verändert? Was können wir aus den Anzeichen neuer ökumenischer Vitalität in den Bewegungen lernen, die von Laien, Frauen und jungen Menschen gebildet werden?

1.11Bei der Beantwortung dieser Fragen können wir uns auf die Erkenntnisse der zahlreichen Männer und Frauen stützen, die sich schon vor uns damit beschäftigt haben.

1.12Im Jahre 1950 hat der Zentralausschußdes Ökumenischen Rates auf seiner Tagung in Toronto einen Text zum Thema "Die Kirche, die Kirchen und der Ökumenische Rat der Kirchen" verfaßt, der für unser gemeinsames Verständnis des Rates grundlegend geblieben ist. Diese "Toronto-Erklärung" besteht aus zwei Teilen. Im ersten stehen fünf Erklärungen, die festhalten, was der Ökumenische Rat der Kirchen nicht ist:

  • Der Ökumenische Rat der Kirchen ist keine "Über-Kirche" und darf niemals eine werden.
  • Der Ökumenische Rat der Kirchen wurde nicht geschaffen, um Unionsverhandlungen zwischen Kirchen in die Wege zu leiten (was eine Sache der Kirchen selbst ist).
  • Der Ökumenische Rat der Kirchen kann und darf sich nicht auf den Boden einer besonderen Auffassung von der Kirche stellen.
  • Wenn eine Kirche Mitglied des Ökumenischen Rates der Kirchen ist, so bedeutet das nicht, daßsie ihre eigene Auffassung von der Kirche relativiert.
  • Wenn eine Kirche Mitglied des Ökumenischen Rates der Kirchen ist, so bedeutet das nicht, daßsie damit eine bestimmte Lehre über das Wesen der kirchlichen Einheit annimmt.

Der zweite Teil führt acht positive Aussagen auf, die dem Leben des Rates zugrunde liegen. Die Mitgliedskirchen

  • glauben, daßdas gemeinsame Gespräch, die Zusammenarbeit und das gemeinsame Zeugnis der Kirchen auf der gemeinsamen Anerkennung dessen beruhen müssen, daßChristus das göttliche Haupt des Leibes ist;
  • glauben, aufgrund des Neuen Testaments, daßdie Kirche Christi eine ist;
  • erkennen an, daßdie Mitgliedschaft in der Kirche Christi umfassender ist als die Mitgliedschaft in ihrer eigenen Kirche;
  • sind der Meinung, daßdie Frage nach dem Verhältnis anderer Kirchen zu der Heiligen Katholischen Kirche, die in den Glaubensbekenntnissen bekannt wird, eine Frage ist, über die ein gemeinsames Gespräch notwendig ist;
  • erkennen in anderen Kirchen Elemente der wahren Kirche an;
  • sind bereit, sich im Gespräch miteinander darum zu bemühen, von dem Herrn Jesus Christus zu lernen, wie sie Seinen Namen vor der Welt bezeugen sollen;
  • wissen sich miteinander solidarisch, stehen einander in der Not bei und enthalten sich solcher Handlungen, die zu ihren brüderlichen [und schwesterlichen] Beziehungen in Widerspruch stehen würden;
  • treten in ein geistliches Verhältnis miteinander ein, in dem sie sich darum bemühen, voneinander zu lernen und einander zu helfen, damit der Leib Christi auferbaut und das Leben der Kirchen erneuert werde.

1.13Die verschiedenen Vollversammlungen des ÖRK haben wichtige Erläuterungen zur Basis sowie zum Wesen und zur Zielsetzung des Ökumenischen Rates der Kirchen formuliert. Die Vollversammlung in Neu-Delhi (1961) hat nicht nur die christologische Basis aus einer trinitarischen Sicht erweitert, sondern auch die "gemeinsame Berufung" der Kirchen anerkannt, die sichtbar durch den Zusammenschlußdes Internationalen Missionsrates mit dem ÖRK zum Ausdruck kam. Dieselbe Vollversammlung erlebte auch den Beitritt mehrerer großer orthodoxer Kirchen zur Gemeinschaft des ÖRK und nahm die erste formelle Erklärung zur "Einheit der Kirche" an: "Wir glauben, daßdie Einheit, die zugleich Gottes Wille und seine Gabe an seine Kirche ist, sichtbar gemacht wird, indem alle an jedem Ort, die in Jesus Christus getauft sind und ihn als Herrn und Heiland bekennen, durch den Heiligen Geist in eine völlig verpflichtete Gemeinschaft geführt werden..."

1.14Die Vollversammlungen in Uppsala (1968), Nairobi (1975), Vancouver (1983) und Canberra (1991) vertieften dieses gemeinsame Verständnis weiter, indem sie das Streben nach Einheit in seiner universalen Dimension entfalteten und dabei sowohl die menschliche Gemeinschaft als auch die Kirche in den Blick nahmen. Sie untersuchten Konzepte wie Konziliarität und konziliare Gemeinschaft (Uppsala und Nairobi), eine eucharistische Vision (Vancouver) und "Die Einheit der Kirche als Koinonia: Gabe und Berufung" (Canberra).

1.15Es könnten noch viele weitere bedeutende Erklärungen erwähnt werden, die sowohl im ÖRK als auch in anderen ökumenischen Kontexten entstanden sind. Doch haben viele Menschen den ÖRK als eine lebendige Gemeinschaft viel unmittelbarer und konkreter durch solche Initiativen verstehen gelernt, die die Kirchen zur Reflexion und zum Handeln auf lokaler Ebene angeregt haben: u.a. das Programm zur Bekämpfung des Rassismus, die Konvergenztexte über Taufe, Eucharistie und Amt, der konziliare Prozeßfür Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung, die Ökumenische Dekade "Solidarität der Kirchen mit den Frauen", die Studie über Evangelium und Kultur und das Programm zur Überwindung von Gewalt. Obwohl einige dieser Initiativen unter den und in den Mitgliedskirchen durchaus umstritten waren und sind, gehören sie doch als wichtige Merkmale zum Profil des ÖRK und müssen bei jedem Versuch, ein gemeinsames Verständnis des ÖRK zu formulieren, berücksichtigt werden.

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